20. Juli 2022 | 20:00 Uhr | BREMER KULTURSOMMER OPEN AIR

Schné Ensemble

 
Das Schné Ensemble in Quartett-Besetzung im Kränholm Skulpturengarten

„Seasons“ heißt das aktuelle Programm des Schné Ensembles, und ganz wie sein berühmtes Vorbild folgt es den Jahreszeiten vom Frühjahr bis in den Winter. Für diese Reise holt es sich große Lyrikerinnen und Lyriker als Songtexter ins Boot und vertont ausschließlich solche Gedichte, die das Ensemble im Inneren berühren und zu bewegender Musik inspirieren. In diesem Programm sind es Texte von Charles Baudelaire, William Blake, Thomas Christen, William Shakespeare, Hermann Hesse, Bertolt Brecht, Ingeborg Bachmann, Mascha Kalekó, Christine Levant, Rose Ausländer, Else Lasker-Schüler und Schné, die die "Meister der Vertonung großer Lyrik" (Rheinische Post) in Lieder/Songs/Chansons verwandeln. Hinzu kommen Instrumentalstücke von Mariska Nijhof und Ingo Höricht und nicht zuletzt die Kunst von Henrike Krügener (Schné), einige der Gedichte ausdrucksvoll vorzulesen. 


Karten sind in Kürze erhältlich über Bremer Kultursommer Summarum 2022 
https://www.sommer-summarum.de

Eine Veranstaltung im Rahmen des Bremer Kultursommer Summarum 2022  
Ort: Kränholm Skulpturengarten, Auf dem Hohen Ufer 35,  28759 Bremen
 


Pressestimmen:

  • „Es ist gerade dieser reizvolle Kontrast aus filigraner Kunstfertigkeit und hoher Emotionalität, der diese Musik so intelligent wie eingängig erscheinen lässt.“
    DEUTSCHLANDRADIO KULTUR
  • „Die Sängerin Schné kann die Unschuld sein, aber auch Frechheit ausstrahlen, sie kann das „klassische“ Chanson“, aber auch das einfache Liedersingen ...“
    SAARLÄNDISCHER RUNDFUNK
  • “...eine betörende Stimme, die als Nachfolgerin der Lorelei vielleicht schon manchen Schiffer auf dem Kerbholz hat...“
    JAZZPODIUM
  • „Schné gibt sich kompromisslos den Gedichten hin, interpretiert die großen Texte voller Hingabe, glaubwürdig und ehrlich bis zur letzten Note."
    NORDWEST-ZEITUNG
  • „Else Lasker Schülers "Mein Liebeslied" wird zum Tango, Brechts "Lied vom Kleinen Wind" erhält karibisch-sommerliche Rhythmik und Erich Frieds "Wie Du solltest geküsset sein" würde es jeder Zeit in die Pop-Charts schaffen.“
    WESTFALENBLATT
  • "Ihren Bühnenauftritten haftet stets eine Aura kraftvoller Fragilität an."
    WESER KURIER
  • "Mehr instrumentale Vielfalt geht kaum."
    WESER KURIER
  • "Bewegend wie ein weißer Wintereinbruch"
    ROTENBURGER KREISZEITUNG
  • "macht Gänsehaut und glücklich"
    ROTENBURGER KREISZEITUNG
  • "zum Dahinschmelzen und Mitfühlen"
    ROTENBURGER KREISZEITUNG
  • "höchste Spielkunst"
    RUHRNACHRICHTEN
  • "Musik voller Poesie"
    LÜNEBURGER LANDESZEITUNG
  • "Meister der Vertonung großer Lyrik"
    RHEINISCHE POST
  • „Karussellartig dreht sich mal ein Hauch von Melancholie mit, mal eine Prise Unbeschwertheit...“
    JAZZPODIUM
  • "hochemotionale Musik, die direkt den Weg ins Herz der Zuhörer findet"
    NEUE OSNABRÜCKER ZEITUNG
  • "macht wirklich Laune"
    SAARLÄNDISCHER RUNDFUNK
  • "eingängige wie intelligente Musik, die unter die Haut geht"
    LÜNEBURGER LANDESZEITUNG
  • "die Musik ist hoch emotional und dabei völlig ungekünstelt"
    RBB KULTURRADIO
  • "Auch die Stimme der Akkordeonspielerin und Sängerin Mariska Nijhof geht unter die Haut."
    OSTHOLSTEINER ANZEIGER
  • "ein Ohrenschmaus für unverbesserliche Romantiker"
    NORDWEST ZEITUNG