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Kultur,
Die Lange Nacht der Bremer Museen 2026Ausstellung
Uhr
Zur Langen Nacht der Bremer Museen 2025 ermöglicht Kränholm erste Einblicke in das Werk des Bildhauers Klaus Hack (*1966). Der Künstler umkreist das faszinierende Spannungsfeld zwischen Bildhauerei und Holzschnitt wie auch Zeichnung und Malerei, als eigenständige Bereiche seines künstlerischen Schaffens. Sein Gesamtwerk ist über die Jahre zu einem faszinierenden Kosmos angewachsen.
18:00 - 00.00
Klaus Hack
Weltenwechsler. Skulpturen. Bilder. Zeichnungen
Klaus Hack eröffnet ein Spiel poetischer Gedankenbilder. Er formt aus Holzstämmen filigrane turmartige Gebilde, menschenähnliche Gestalten oder Architekturreliefs, die es in Wechselwirkung zu seiner parallel auf Papier entstehenden Bildwelt zu entdecken gilt. Das Gesamtwerk von Klaus Hack, der unter anderem mit dem Friedrich-Baur-Preis der Bayerischen Akademie der Schönen Künste und dem Brandenburgischer Kunstpreis des Landes Brandenburg und der Stiftung Schloss Neuhardenberg für Plastik/ Installation ausgezeichnet wurde, ist sehr vielfältig und über die Jahre zu einem eigenständigen Kosmos angewachsen.
Ist die Lineatur eines Bleistiftes auf dem weißen Blatt immer Voraussetzung für das, was später in den Raum hineinragen soll? Wann führt das intuitive Ausbreiten der Möglichkeiten eines Bildhauers zu einem eigenständigen malerischen Prozess? Diesen und ähnlichen Fragen versucht die Ausstellung mit ca. 30 Exponaten nachzuspüren.
18:15
Weltenwechsler
Ausstellungsgespräch mit der Kuratorin Inga Harenborg
18:00 bis 00:00
Einblicke in eine eindrucksvolle Skulpturenwelt
Mit Werken zwischen Klassischer Moderne und zeitgenössischer Kunst präsentiert sich der Skulpturengarten Kränholm als Lichtung im historischen Uferpark an der Lesum in Bremen-St.Magnus. Ein Fußweg verbindet die großzügige Grünanlage mit Knoops Park.
Wer seinen Blick über die zentrale Rasenfläche bis an den Baumgesäumten Rand des Skulpturengartens schweifen lässt, wird urplötzlich durch eine skurril anmutende Plastik von Heinrich Kirchner (1902–1984) in seiner Beschaulichkeit gestört. Mit fast 4 Metern Höhe und zum Gruße erhobener Hand, hat der „Wächter im Garten Eden“, (1978) hier Position bezogen und schlägt die Gäste Kränholms immer wieder von neuem in seinen Bann. Darüber hinaus sind Arbeiten von Gustav Seitz, Emil Cimiotti, Michael Croissant, Markus Daum, Gerson Fehrenbach, Robert Schad, Herbert Peters und Friedemann Grieshaber zu entdecken.
22:00 Uhr
Mit der Natur verschmolzen
Führung zu ausgewählten Arbeiten im Kränholm Skulpturengarten
18:00 - 00:00
Unentdecktes entdecken!
Das Ausstellungskonzept „Unentdecktes Entdecken“ möchte verborgen gebliebene Talente der bildenden Kunst in wechselnden Ausstellungen einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machen. Künstler der modernen Klassik des 20. Jahrhunderts stehen im Mittelpunkt.
Kränholm bietet aber auch Museen und privaten Sammlungen die Möglichkeit, ihre verborgenen Schätze in einem unvergleichbaren Umfeld zu präsentieren.
Das Restaurant im Haupthaus und das Kunst-Café im ehemaligen Obergärtnerhaus lässt den Besucher in einer museumsähnlichen Atmosphäre ganz entspannt genießen. Die frühere Scheune wurde zu einem Veranstaltungszentrum umgebaut. Der Skulpturengarten lädt dazu ein, die Kunst im Freien zu genießen.
„Unentdecktes entdecken“ ist zugleich Credo und Leitidee aller Aktivitäten auf Kränholm. Es möchte den Besucher neugierig machen auf Überraschendes: Kunst, Kultur und Kulinarik wurden hier nicht nur an einem besonderen Ort nebeneinander erlebbar gemacht, sie sind vielmehr in faszinierender Weise miteinander verbunden. Alles kann man hier immer wieder aus neuer Perspektive sehen und neu auf sich wirken lassen, so wird jeder Besuch auf Kränholm einzigartig.
Ort: Kränholm, Auf dem Hohen Ufer, 35, 28759 Bremen
Buslinien 94/95 bis Kapellenberg oder NWB 1 bis St. Magnus
Kontakt: Inga Harenborg, Kuratorin Stiftung Haus Kränholm, Auf dem Hohen Ufer 35/35a D-28759 Bremen, harenborg@kraenholm.de, www.kraenholm.de