Das Steude Quartett

Volkard Steude, Violine

geb. 1971, seit 1994 Konzertmeister der Wiener Philharmoniker und des Wiener Staatsopernorchesters.
Ausgebildet wurde er bei Werner Scholz in Berlin und Alfred Staar in Wien. Er ist intensiv als Solist und Kammermusiker im In- und Ausland tätig.
Volkhard Steude spielt auf einer Violine von Antonio Stradivari (Cremona 1718, „ex Smith-Querson“), die ihm von der Österr. Nationalbank zur Verfügung gestellt wird.

Holger Groh, zweite Violine

geb. 1976, seit 2006 Geiger des Wiener Staatsopernorchesters, seit 2009 der Wiener Philharmoniker.
Er studierte bei Franz Diethard, Alfred Staar, Rainer Küchl und Tibor Varga.
In den Jahren 2000 bis 2006 war Holger Groh Konzertmeister des Grazer Symphonischen Orchesters und Assistent von Fabio Luisi, von 2004 bis 2008 wirkte er als künstlerischer Leiter dieses Orchesters.
Eine rege solistische und kammermusikalische Tätigkeit prägt sein künstlerisches Schaffen.

Elmar Landerer

Elmar  Landerer, geb. 1974, ist seit 1996 Bratschist der Wiener Philharmoniker und des Wiener Staatsopernorchesters sowie Mitglied bei den Wiener Virtuosen. Er studierte bei Vladislav Markovic und Michael Schnitzler auf der Violine sowie bei Peter Ochsenhofer auf der Viola und wurde 1990 jüngstes Mitglied des Gustav-Mahler-Jugend-Orchesters.

Wolfgang Härtel

geb. 1975, seit 2000 Cellist bei den Wiener Philharmonikern und dem Wiener Staatsopernorchester. Bis 2000 war er Solocellist des Wiener Volksopernorchesters.
Wolfgang Härtel studierte bei Hildgund Posch in Graz sowie bei Wolfgang Herzer in Wien, wo er seine akademische Ausbildung mit Auszeichnung abschloss.